Calendar

  • Mi
    20
    Jan
    2021
    19:00online: Zoom (zoom.us/j/5701228202)

    Mittwoch - 20.1. - 19 Uhr - Zoom (zoom.us/j/5701228202)

    Im Rahmen der SRK im Januar, möchten wir uns in einem Vortrag via Zoom kritisch mit der bürgerlichen Familie beschäftigen. Dazu werden wir uns mit der historischen Herkunft der modernen Familie und deren Einbindung in Patriarchat und Kapitalismus und im Verlauf des Vortrags auch mit der Relevanz von Familie für den Faschismus beschäftigen. Auch werden wir untersuchen, wie die - gemeinhin als Neoliberalismus bezeichnete – derzeitige Entgrenzung des Kapitalismus seit Ende des letzten Jahrhunderts, sich auf die Familie auswirkt.

    Der Vortrag findet am 20.01 um 19:00 auf Zoom statt. Die Zugangsdaten werden vorher veröffentlicht!

  • Do
    28
    Jan
    2021
    18:00Aachen Elisenbrunnen

    Seit fast 3 Monaten leben wir nun mit den Einschränkungen. Während das Privatleben immer stärker reguliert wurde, wird das Kapital und die Arbeitswelt geschont. Große Unternehmen werden gerettet, kleine hängen gelassen. Man darf nur noch mit einer anderen Person spazieren gehen, aber im Bus zur Arbeit steht man nach wie vor dicht gedrängt. Darüber hinaus stehen immer wieder Unternehmen in der Kritik weil sie nicht genügend Maßnahmen zum Infektionsschutz gewähren. Die meisten Betriebe fallen aber auch schon im kapitalistischen Alltag negativ auf. Denn auch dann sind Menschen nur austauschbare Arbeitskräfte und Konsument*innen.

    Während im März 2020 noch vermeintlich alle im selben Boot gesessen haben sollen, ist inzwischen von dieser falschen Vorstellung nichts mehr geblieben. Damals wurde sogar in den etablierten Parteien von kurzzeitiger Verstaatlichung gesprochen. Doch jetzt, Anfang 2021 ist alles wie gewohnt: Gestorben, konsumiert und gearbeitet wird alleine. Zwar fehlen die kulturellen Angebote, die noch manchmal Orte der Rebellion und des Ausbruchs aus dem Alltag waren, aber letztlich immer zum reibungslosen Gesamtbetrieb dazu gehört hatten. Zur 40h Woche, zum Konsumieren und Schlafen, also zum Alltag, passt das Am-Wochenende-steil-Gehen und der 2 Wochen Pauschalurlaub perfekt.

    Der neue Lockdown ist anders. Er gleicht mehr einer Vorstellung aus "1984". Die Maßnahmen sollen möglichst wenig in den "wichtigsten" Teil der Gesellschaft eingreifen: "Die Wirtschaft". Zwar wurden Geschäfte geschlossen, aber treffen tut dies in erster Linie kleine Läden. Hier werden wie immer Milliarden Euro Wirtschaftshilfen gezahlt, während Menschen weltweit ihre Jobs verlieren und sich keine Miete und erst recht keine FFP2-Masken leisten können. Die Infektionszahlen sind nach wie vor hoch und das Impfen läuft stockend.

    Es wird Zeit für einen Strategiewechsel. Mit der ZeroCovid-Kampagne (https://zero-covid.org/) steht ein Vorschlag im Raum, die Pandemie mit einem zeitlich übersichtlichen, solidarischen Shutdown endgültig zu besiegen, statt monatelang Welle um Welle aus Lockerungen und Verschärfungen mitzumachen. Dieses Anliegen wollen wir mit dieser Kundgebung unterstützen. Unterschreibt die Petition und diskutiert den Aufruf mit Kolleg*innen im Betrieb und euren Freund*innen. Organisiert euch und schließt euch mit uns zusammen, damit diese Krise nicht weiter auf dem Rücken der Schwächsten verhandelt wird.

    Für eine andere Gesellschaft und einen solidarischen Shutdown.

    Bringt eine Maske mit und haltet Abstand!
    Ort: Elisenbrunnen Aachen
    Datum: 28. Januar
    Zeit: 18:00 Uhr

    Informationen zur Kampagne findet Ihr hier:

    #ZeroCovid

  • Mi
    17
    Feb
    2021
    19:00zoom (https://zoom.us/j/5701228202)

    Mittwoch | 17.2. | 19 Uhr | Online-Vortrag: zoom

    Bei unserer Schwarz-Roten Kneipe im Februar haben wir das Bündnis für ein Ende der Gewalt mit ihrem Mobivortrag für den 8. März bei uns zu Gast:
    Seit nunmehr 110 Jahren wird der internationale Frauen*kampftag begangen, seit 100 Jahren am 8. März. Was einst als explizit sozialistisch-kommunistisch gerahmter Tag zur Agitation für das Frauenwahlrecht, als Voraussetzung für die Emanzipation der Arbeiter*innen begann, bewegt sich heute in einem Spannungsverhältnis. Einem Spannungsverhältnis zwischen den bürgerlich-liberalen, teils staatlich getragenen Strömungen auf der einen und feministischen Strömungen auf der anderen Seite, die die Emanzipation der Frauen im speziellen und der Menschen im allgemeinen noch nicht ins utopische verbannt haben und darauf beharren, dass eine Überwindung des Patriarchats ohne eine Überwindung des Kapitalverhältnis nicht zu haben ist. Obwohl in den letzten 110 Jahren im Kampf gegen die patriarchale Zumutung von Frauen* zahlreiche unterschiedliche Errungenschaften erkämpft wurden, wurde noch nicht eine universelle Befreiung der Frau erreicht und die Überwindung des Patriachats immer noch in weiter Ferne. Der Vortrag möchte den Ursprung des Frauen*kampftages beleuchten und herleiten, wieso feministische Proteste heute immer noch aktuell sind.

    Der Vortrag wird über zoom stattfinden: https://zoom.us/j/5701228202
  • Fr
    19
    Feb
    2021
    18:00Aachen Elisenbrunnen

    via Die Linke Aachen:

    "Am 19. Februar 2020 wurden in Hanau neun Menschen durch rechten Terror erschossen.

    Vor einem Jahr wurden Ferhat Unvar, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun, Said Nesar Hashemi, Fatih Saraçoğlu ermordet.
    Sie mussten sterben, weil sie nicht in das rassistische Weltbild des Täters passten. Sie alle hinterließen Familie und Freund:innen.

    Wie schon bei anderen rechten Terroranschlägen, wurde auch hier versucht den Mörder als verwirrten Einzeltäter darzustellen. Dabei reiht sich diese Tat in eine Reihe rechten Terrors: die Ermordung Walter Lübckes, der Anschlag von Halle und der NSU. Diese Menschen wurden von Faschisten ermordet, aber die Saat für dieses rassistische Denken legten andere. Hinter diesen rechten Anschlägen stecken geistige Brandstifter wie die AfD, die versucht Rassismus wieder salonfähig zu machen.

    Nach einem medialen Aufschrei vor einem Jahr gerät das Thema wieder in Vergessenheit. Initiativen wie der 19. Februar machen Gedenkarbeit und versuchen an die Tat zu erinnern.
    Wir schließen uns dieser Forderung an und fordern Gerechtigkeit und Aufklärung. Wir möchten am 19. Februar den neun ermordeten Menschen aus Hanau gedenken und ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung setzen.

    Von Aachen bis Hanau. Kein Vergeben, kein Vergessen!"

  • Do
    25
    Feb
    2021
    18:30online (https://zoom.us/j/5701228202)

    Vortrag des Aachener Bündnis für ein Ende der Gewalt:

    In den USA und einigen europäischen Ländern beobachten wir seit einiger Zeit konservativ forcierte Bestrebungen, emanzipatorische Rechte zu beschränken. Besonders ernstzunehmende Auswirkungen hat dieser „Backlash“ auf den Bereich des Schwangerschaftsabbruchsrechts.
    In den USA könnte mit der Ernennung von Amy Coney Barrett – einer bekennenden Abtreibungsgegnerin – als Richterin für den Supreme Court nun der feministische Albtraum wahr werden, vor dem Beobachter*innen schon seit längerem warnen: Die Grundsatzentscheidung Roe v Wade, in der das Recht auf Abtreibung zu einer fundamentalen Freiheit erklärt wurde, könnte verworfen werden.

    Doch auch in Europa gibt es bedenkliche Entwicklungen. Ende Oktober hat der Oberste Gerichtshof in Polen entschieden, dass Schwangerschaftsabbrüche aufgrund fötaler Fehlbildung verfassungswidrig seien. Damit müssen Schwangerschaften in Polen nun auch dann ausgetragen werden, wenn feststeht, dass das Kind nicht lebensfähig sein wird, wenn es auf die Welt kommt. Besorgniserregend erscheint zudem das 2013 gegründete ultrakonservative Lobby-Netzwerks „Agenda Europe“. Laut deren Manifest hat sich „der sexuelle Akt von seinem primären Zweck“ getrennt – der Fortpflanzung. Ziel dieses Netzwerkes ist es, in den Bereichen Ehe und Familie, sowie dem Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen, in allen Ländern der Europäischen Union emanzipatorische Gesetze zu blockieren. Einige Erfolge konnten sie hierbei bereits erzielen.

    Die Referentin, Katharina Göpfarth, wird diese Entwicklungen aus historischer und rechtsvergleichender Perspektive beleuchten.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Programms Rund um den Frauenkampftag am 8. März statt. Der Vortrag findet per Zoom statt: https://zoom.us/j/5701228202

  • Mo
    08
    Mrz
    2021
    18:00Aachen Elisenbrunnen

    110 Jahre Frauen*kampftag

    Das „Aachener Bündnis für ein Ende der Gewalt“ organisiert am 8. März um 18 Uhr eine Kundgebung am Elisenbrunnen in Aachen.

    Der internationale Frauen*kampftag blickt auf eine 110-jährige Geschichte zurück. 1911 war der wichtigste Bezugspunkt das Frauen*wahlrecht, welches insbesondere von der sozialistisch-kommunistischen Arbeiter*innenbewegung erkämpft wurde. Damals war dieses Wahlrecht ein riesiger Schritt zu mehr Gleichberechtigung. Bis heute gehen Frauen* am 8. März auf die Straße, weil es notwendig geblieben ist.

    In den 110 Jahren wurde vieles für uns heute Selbstverständliches durchgesetzt: Das Frauen*wahlrecht wurde eingeführt, eine juristische Gleichstellung der Geschlechter wurde - weitgehend - erkämpft, Frauen* dürfen sich scheiden lassen und müssen ihren Mann nicht mehr um Erlaubnis bitten, arbeiten zu gehen. Vergewaltigung in der Ehe wurde unter Strafe gesetzt - was bis 1997 gedauert hat.

    Trotzdem sind Frauen* heute noch nicht gleichgestellt.

    Frauen* sind nach wie vor nicht nur von der Lohnarbeit abhängig, sondern auch zusätzlich dem Mann untergeordnet. Sie erfahren auf verschiedenen Ebenen unterschiedliche Formen der Gewalt. Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau* durch einen Angehörigen oder den (Ex-)Partner getötet - jeden Tag wird es versucht! Das alles ist kein Zufall. Die strukturellen Gewaltverhältnisse unserer Gesellschaft
    übertragen Sorge- und Hausarbeit und die damit verbundenen Eigenschaften und Emotionen an Frauen*.

    Die aktuelle Pandemie zeigt einmal mehr, dass wir von einer wirklichen Gleichstellung und Emanzipation weit entfernt sind. Die Zahl der Femizide ist weltweit angestiegen, gleichzeitig müssen Frauen*häuser wegen mangelnder Zuschüsse schließen. Durch die vermehrte Isolation im eigenen Zuhause ist partnerschaftliche Gewalt enorm verstärkt. Es sind zu einem Großteil Frauen*, die das vollkommen marode Gesundheitssystem irgendwie am Laufen halten müssen und an vorderster Linie die Versorgung der Alten und Kranken versuchen, so gut es geht sicherzustellen. Deswegen wollen wir uns dem
    Wunsch nach der Rückkehr zur Normalität, wie sie vor der Pandemie gewesen ist, nicht anschließen. Denn in dieser Normalität werden Frauen* unterdrückt, ausgebeutet, geprügelt, missachtet, vergewaltigt und gedemütigt. Ihnen wird das Recht an ihrem eigenen Körper abgesprochen, wie die Diskussionen rund um die Abtreibungsgesetze beispielsweise zeigen.

    Wir wollen Teil einer Gesellschaft sein, die frei von Gewalt lebt. Wir sind überzeugt, dass so eine Gesellschaft möglich ist, denn überall auf der Welt schließen sich Feminist*innen zusammen und kämpfen für eine befreite Gesellschaft.

  • Mi
    17
    Mrz
    2021
    19:00online (https://zoom.us/j/5701228202)

    Mittwoch | 17.3. | 19 Uhr | online (https://zoom.us/j/5701228202)

    Wir laden euch herzlich zur nächsten Schwarz-Roten Kneipe ein!

    Die Veranstaltung wird über Zoom stattfinden.

    Diesmal werden unsere Freund:innen von „Recht auf Stadt Aachen“ einen Mobi-Vortrag für den „Housing Action Day (HAD)“ halten. Unter dem Motto „Wohnen für Menschen statt für Profite“ werden am „Housing Action Day“, dem 27. März, in ganz Europa Aktionen organisiert. Der Anlass ist, dass in der ganzen Welt die Mieten in den Städten stark steigen. Überall wird eine gute Wohnung zu Luxus für diejenigen, die es sich noch leisten können. Alle anderen sind gezwungen, entweder das meiste ihres Lohns für Miete auszugeben oder an den Rand der Stadt zu ziehen. Die Gewinner:innen sind Eigentümer:innen und Immobilien-Unternehmen, die so hohe Gewinne einfahren wie noch nie. Rücksicht auf menschliche Bedürfnisse? Die Umwelt? Das Klima? Fehlanzeige! Immer mehr Menschen sagen weltweit: So kann es nicht weiter gehen! Deswegen soll am HAD gemeinsam ein starkes Zeichen dafür gesetzt werden, dafür, dass Wohnraum nicht länger als Ware, sondern als Grundbedürfnis behandelt werden muss.

    „Recht auf Stadt Aachen“ wird bei ihrem Vortrag mehr über die Hintergründe des HAD erzählen, was am 27.03. geplant ist und warum wir den HAD auch in Aachen brauchen. Der Hauptgrund ist, dass in einigen Jahren so gut wie kein bezahlbarer Wohnraum in Aachen vorhanden sein wird. Wer ist dafür verantwortlich? Welche Rolle spielt die Stadt? Und vor allem: Was können wir Mieter:innen dagegen machen? Diese Fragen sollen beantwortet werden und anschließend diskutiert werden können.

    Wir freuen uns auf rege Teilnahme und angeregte Diskussionen!

  • Sa
    27
    Mrz
    2021
    16:00Aachen Kennedypark

    via Recht auf Stadt Aachen

    Unter dem Motto „Wohnen für Menschen statt für Profite“ findet am 27.03. der internationale Aktionstag für das Recht auf Wohnen statt. Am „Housing Action Day“ werden in mindestens 58 Städten europaweit Menschen auf die Straße gehen, um für bezahlbaren, sicheren Wohnraum für alle zu demonstrieren. Schließlich hat die Coronakrise uns alle hart getroffen. Obwohl viele von uns mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben, lässt die Politik Mieter:innen ungeschützt. Kein Kündigungsschutz, kein Mieterlass, kein Stopp von Zwangsräumungen. Dabei hatten schon vor Corona viele Mieter:innen Probleme, mit den steigenden Mieten klar zu kommen. Aachen hat bundesweit die viert-höchste Mietbelastung für Mieter:innen. Fast die Hälfte aller Mieter:innen geht arbeiten, nur um dann mehr als ein Drittel des Lohns für Miete auszugeben. Das liegt daran, dass in den letzten 10 Jahren der Anteil an Wohnungen mit einer Miete von 7€ pro Quadratmeter von 70 % auf 12 % zusammengeschrumpft ist. Unternehmen, Investor:innen und viele Vermieter:innen versuchen rücksichtslos so viel aus den Mieter:innen rauszuholen, wie es geht. Jede Möglichkeit wird genutzt, um Mieten zu steigern. Das ist Ausbeutung!

    Familien, Rentner:innen oder Geringverdiener:innen finden deswegen kaum noch eine Wohnung in Aachen. Gleichzeitig sorgt die Stadt nicht dafür, dass genügend Sozial-Wohnungen vorhanden sind. Eigentlich hätte die Hälfte aller Haushalte in Aachen Anrecht auf eine Sozialwohnung. Es existieren aber nur noch knapp 10.000 Sozialwohnungen, von denen mehr als die Hälfte in den kommenden Jahren den normal hohen Mietpreisen angepasst wird. Das wird unter den jetzigen Mieter:innen eine riesige Verdrängungswelle auslösen! All diese Probleme werden von der Politik totgeschwiegen. Wir sagen: Lassen wir das nicht zu! Es reicht! Wir alle brauchen eine Wohnung, in der wir uns wohlfühlen! Besonders in Zeiten von Corona! Wohnraum darf keine Frage des Geldes sein. Wohnraum ist ein Grundbedürfnis und keine Ware!

    Weil es nicht nur den Menschen in Aachen so geht, sondern Mieter:innen in allen Städten mit den steigenden Mieten zu kämpfen haben, gehen wir gleichzeitig auf die Straße. Gemeinsam fordern wir:

    1) Wohnungen für alle!

    Wohnungslose und Geflüchtete in Wohnungen oder Hotels unterbringen!
    Leerstand beenden! Besetzungen legalisieren!
    Mehr Plätze in Frauenhäusern!
    Zwangsräumungen, Versorgungssperren und Kündigungen verhindern!

    2) Mietschulden erlassen!

    Wohnraum, Kleingewerbe, Kulturszene und soziale Zentren sichern!
    Keine Subventionen für hohe Mieten und Finanzinvestor*innen!

    3) Mieten senken – Gewinne umverteilen!
    Höchstmieten festsetzen!

    Krisengewinne abschöpfen – Sonderabgabe zur Bewältigung der Corona-Krise!

    4) Bodenspekulation beenden – Wohnungskonzerne vergesellschaften!

    Wohnraum und Boden dürfen keine Ware sein!

    Infos zum internationalen Aktionstag gibt es hier:
    https://www.housing-action-day.net/

    Wir möchten euch herzlich einladen, euch uns anzuschließen. Nur gemeinsam schaffen wir es, ein starkes Zeichen zu setzen! Zeigen wir, das wir Mieter:innen uns nicht alles gefallen lassen und für unser Recht auf bezahlbaren, sicheren Wohnraum kämpfen! Lassen wir es unseren Vermieter:innen und der Politik nicht mehr durchgehen, dass wir mit übertrieben hohen Mieten ausgebeutet werden!

    Erzählt eurer Familie und Freund:innen davon und kommt zur Kundgebung!

    Bitte denkt an Mund-Nasen-Schutz und daran Abstand zu halten. Wir nehmen Corona ernst und werden ein Hygiene-Konzept bei der Veranstaltung haben.

  • Do
    15
    Jul
    2021
    So
    18
    Jul
    2021
    tba

    Wie versprochen, gibt es heute die aktuellsten Infos von uns:
    Dieses Jahr werden wir euch leider keine Alternative zum Antifa Festival anbieten können. Unter den aktuell zu erwartenden Bedingungen halten wir keinen adäquaten Ersatz für sinnvoll möglich. Stattdessen konzentrieren wir uns lieber jetzt schon darauf, das Festival in 2021 noch ansprechender zu gestalten – Ihr dürft gespannt sein!

    Daher gibt es jetzt auch schon den Termin für nächstes Jahr. Das Antifa Festival 2021 findet statt:
    vom 15. bis 18. Juli 2021!

    Tragt euch den Termin in eure Kalender ein, beantragt Urlaub und lasst die Vorfreude beginnen!

    Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit euch!

    stay tuned: antifa.camp