Teil der Kritischen Einführungswoche Aachen
Am Mittwoch den 19.10 ab 18:30 veranstalten wir im AZ Aachen einen Vortrag mit Yaroslav Nikitenko, einem Aktivisten aus Russland. Er beteiligte sich an vielen Kampagnen, unter anderem der Verteidigung des Khimki Waldes nahe Moskau oder den Aktionen für die Freilassung von Pussy Riot. Er wird über Linken Aktivismus in Russland berichten und über die Staatliche Repression im letzten Jahrzehnt und wie sich die Lage seit Beginn des Krieges verändert hat. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten.
English announcement:
On Wednesday the 19th of October starting 18:30 at the AZ Aachen we meet Yaroslav Nikitenko, an activist from Russia. He participated in many civil campaigns, including defense of the Khimki forest near Moscow and of the imprisoned members of Pussy Riot. He will tell us about Russian activists and the Gouvernment in the recent decade and how the situation changed after the beginning of the war. The lecture will be held in English.
16.09. | Autonomes Zentrum Aachen | Einlass ab 19 Uhr | Eintritt gegen Spende
Wir laden euch herzlich zur Schwarz-Roten Kneipe im September ein. Am 21.09. um 19 Uhr im Autonomen Zentrum Aachen. Es wird veganes Essen, kalte Getränke und einen Vortrag zum Versammlungsgesetz in NRW geben: Am 07.01.2022 ist das Versammlungsgesetz NRW in Kraft getreten. Die Gesetzgebung war von Kritik und Protesten begleitet und die neue Rechtslage führt zu Unsicherheiten in der politischen Linken: Welche (neuen) Einschränkungen der Versammlungsfreiheit ermöglicht das VersG NRW? Was bedeutet das für politische Praxis und Repression? Wir schauen uns die wichtigsten Regelungen an und erarbeiten eine Einschätzung, wann zukünftig vermehrt Ärger droht und (soweit bei diesem jungen Gesetz möglich) wie man damit sinnvoll umgehen kann.
20.07. | 18:30 | Autonomes Zentrum Aachen
Endlich wieder eine Diskursiv Party im Autonomen Zentrum!
18.05 | 18.30 | Autonomes Zentrum Aachen
Die Beschäftigten der nordrhein-westfälischen Universitätskliniken streiten für bessere Arbeitsbedingungen und fordern einen Tarifvertrag Entlastung. Insgesamt sind sechs Unikliniken am Start: Aachen, Bonn, Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Diese befinden sich seit Monaten in Auseinandersetzungen mit Politik und Chefs. Ihnen geht es um Entlastung, eine bessere Patient*innenversorgung, mehr Geld und ein Ende der Profitlogik im Gesundheitswesen.